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SUMMARY:Magnificat (Johann Sebastian Bach)
DESCRIPTION:Adventskonzert mit J.S. Bachs BWV 243 Magnificat D-Dur\, BWV 61 „Nun komm\, der Heiden Heiland“ und BWV 248 Weihnachtsoratorium 1. Kantate. Karten VVK Buchhandlung Müller (Tel.: 042612822) \nStadtKanorei Rotenburg\nElbipolis Barockorchester Hamburg \nSopran: Heidrun Voßmeier\nAlt: Julia Spies\nTenor: Benjamin Kirchner\nBass: Jakob Kreß \nLeitung: Simon Schumacher
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SUMMARY:Weihnachtsoratorium Kantaten I-III (Johann Sebastian Bach)
DESCRIPTION:Kantorei Weiden\nOrchester St. Michael \nSopran: Laura Demjan\nAlt: Johanna Krödel\nTenor: Florian Neubauer\nBass: Jakob Kreß \nLeitung: Anna-Magdalena Bukreev \nKarten ab 15.11.23 im Pfarramt St. Michael: 0961/4701577
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SUMMARY:Messiah (Georg Friedrich Händel)
DESCRIPTION:Ohne Frage ist in Deutschland Bachs Weihnachtsoratorium das in der Weihnachtszeit am häufigsten aufgeführte Oratorium. In anderen christlichen Kulturnationen spielt in der gleichen Zeit Händels „Der Messias“ eine ähnliche Rolle. \nWährend aber Bachs Oratorium ausschließlich die Weihnachtsgeschichte zum Inhalt hat\, spannt der „Messias“ in seinen drei Teilen den Bogen über die gesamte christliche Heilsgeschichte – von den alttestamentarischen Prophezeiungen über Christi Geburt und Leben bis zum Tod am Kreuz und seiner Wiederkehr und Verherrlichung. Händel selbst setzte den „Messiah“ (so der Titel des englischen Originals) stets in der Fasten- und Osterzeit auf den Spielplan. Schon zu Händels Lebzeiten wurde es aber in Dublin – dem Ort der Uraufführung – üblich\, das Werk in der Adventszeit aufzuführen. Diese Tradition breitete sich bald besonders in den englischsprachigen Ländern aus\, wo heute der Messiah zu den regelmässig aufgeführten Oratorien der Weihnachtszeit gehört. \nDie Konzertgesellschaft Schwerte will mit der diesjährigen Messias-Aufführung in der englischen Originalsprache die Folge der bei uns sonst üblichen jährlichen Aufführungen \nvon Bachs Weihnachtsoratorium mit Händels großartigem und populärstem geistlichen Oratorium wieder unter- brechen und als krönenden Schluß- und Höhepunkt unter das Konzertjahr 2023 setzen. \nHändel\, 1685 in Halle an der Saale geboren\, war nach ersten großen Erfolgen seiner in Italien entstandenen Opern im Jahr 1710 Kapellmeister am Hof des Kurfürsten Georg Ludwig von Hannover geworden. Er hatte dabei\, durch großzügige Regelungen mit seinem Dienstherrn\, parallel mehrmonatige Reisen an andere europäische Höfe unternehmen können\, so auch an den englischen Hof von Königin Anne. 1714 – mit der Krönung von Kurfürst Georg von Hannover zum englischen König Georg I. im Rahmen der Erbfolge entschied sich Händel englischer Staatsbürger zu werden und blieb – abgesehen von kürzeren Reisen – bis zu seinem Lebensende in England. Hier krönte er seine Laufbahn als gefeierter und erfolgreichster Komponist seiner Zeit mit zahllosen Opern\, Oratorien und Instrumentalwerken und wurde damit sogar auch zu einem für seine Zeit beispiellos erfolgreichen „Musikunternehmer“. Er hinterließ bei seinem Tode ein auch für heutige Verhältnisse beachtliches Vermögen von – nach heutigen Maßstäben – etwa 4-6 Millionen Euro. \nAnlass für die Komposition seines Oratoriums Messiah war seine Einladung zu einer Konzertreihe in der Osterwoche in Dublin. Händel schrieb die Musik einschließlich Instrumentierung in dem für ihn typischen Tempo innerhalb von nur 24 Tagen im Sommer 1741. Die Uraufführung in Dublin am 13. April 1742 wurde als Benefizkonzert für karitative Organisationen veranstaltet und wurde vom Publikum enthusiastisch aufgenommen. Seither gehört der Messiah zu den populärsten geistlichen Werken\, nicht nur in England\, sondern in der ganzen westlichen Welt. \nHändel selbst passte den Messiah viele Male an\, so dass heute keine Version als „authentisch“ angesehen werden kann. Viele weitere Änderungen und Arrangements wurden in den folgenden Jahrhunderten hinzugefügt – so zum Beispiel von Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 1789. Seine Uraufführung in Deutschland erlebte „Der Messias“ erst 1772 in Hamburg mit der deutschen Textfassung von Christoph Daniel Ebeling – erst 13 Jahre nach Händels Tod und 30 Jahre nach seiner englischen Uraufführung. \nAus Berichten derer\, die dem Komponisten nahestanden\, wissen wir\, dass Händel das Werk in einer grenzenlosen Hochstimmung schuf\, die fast einer Entrücktheit gleichkam. „Ich glaubte den Himmel offen und den Schöpfer aller Dinge selbst zu sehen“ soll er tränenüberströmt ausgerufen haben\, als er den zweiten Teil des Oratoriums mit dem berühmtesten Satz – dem Halleluja – abgeschlossen hatte. \nIn Schwerte war der Messias zuletzt 2018 zu hören – ebenfalls durch die Konzertgesellschaft Schwerte. Nach gängiger Aufführungspraxis kommt im diesjährigen Konzert der Konzertgesellschaft das Oratorium mit allen drei Teilen\, jedoch in einer um einige Solo-Arien leicht gekürzten Fassung zur Aufführung.\n(Text: Konzert Gesellschaft Schwerte) \nChor der Konzertgesellschaft Schwerte\nOrchester aus Instrumentalsolisten der Dortmunder Philharmoniker\, des Philharmonischen Orchesters Hagen u.a. \nSolist*innen\nBass: Jakob Kreß \nLeitung: Franz Leo Matzerath
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DESCRIPTION:Ohne Frage ist in Deutschland Bachs Weihnachtsoratorium das in der Weihnachtszeit am häufigsten aufgeführte Oratorium. In anderen christlichen Kulturnationen spielt in der gleichen Zeit Händels „Der Messias“ eine ähnliche Rolle. \nWährend aber Bachs Oratorium ausschließlich die Weihnachtsgeschichte zum Inhalt hat\, spannt der „Messias“ in seinen drei Teilen den Bogen über die gesamte christliche Heilsgeschichte – von den alttestamentarischen Prophezeiungen über Christi Geburt und Leben bis zum Tod am Kreuz und seiner Wiederkehr und Verherrlichung. Händel selbst setzte den „Messiah“ (so der Titel des englischen Originals) stets in der Fasten- und Osterzeit auf den Spielplan. Schon zu Händels Lebzeiten wurde es aber in Dublin – dem Ort der Uraufführung – üblich\, das Werk in der Adventszeit aufzuführen. Diese Tradition breitete sich bald besonders in den englischsprachigen Ländern aus\, wo heute der Messiah zu den regelmässig aufgeführten Oratorien der Weihnachtszeit gehört. \nDie Konzertgesellschaft Schwerte will mit der diesjährigen Messias-Aufführung in der englischen Originalsprache die Folge der bei uns sonst üblichen jährlichen Aufführungen von Bachs Weihnachtsoratorium mit Händels großartigem und populärstem geistlichen Oratorium wieder unterbrechen und als krönenden Schluß- und Höhepunkt unter das Konzertjahr 2023 setzen. \nHändel\, 1685 in Halle an der Saale geboren\, war nach ersten großen Erfolgen seiner in Italien entstandenen Opern im Jahr 1710 Kapellmeister am Hof des Kurfürsten Georg Ludwig von Hannover geworden. Er hatte dabei\, durch großzügige Regelungen mit seinem Dienstherrn\, parallel mehrmonatige Reisen an andere europäische Höfe unternehmen können\, so auch an den englischen Hof von Königin Anne. 1714 – mit der Krönung von Kurfürst Georg von Hannover zum englischen König Georg I. im Rahmen der Erbfolge entschied sich Händel englischer Staatsbürger zu werden und blieb – abgesehen von kürzeren Reisen – bis zu seinem Lebensende in England. Hier krönte er seine Laufbahn als gefeierter und erfolgreichster Komponist seiner Zeit mit zahllosen Opern\, Oratorien und Instrumentalwerken und wurde damit sogar auch zu einem für seine Zeit beispiellos erfolgreichen „Musikunternehmer“. Er hinterließ bei seinem Tode ein auch für heutige Verhältnisse beachtliches Vermögen von – nach heutigen Maßstäben – etwa 4-6 Millionen Euro. \nAnlass für die Komposition seines Oratoriums Messiah war seine Einladung zu einer Konzertreihe in der Osterwoche in Dublin. Händel schrieb die Musik einschließlich Instrumentierung in dem für ihn typischen Tempo innerhalb von nur 24 Tagen im Sommer 1741. Die Uraufführung in Dublin am 13. April 1742 wurde als Benefizkonzert für karitative Organisationen veranstaltet und wurde vom Publikum enthusiastisch aufgenommen. Seither gehört der Messiah zu den populärsten geistlichen Werken\, nicht nur in England\, sondern in der ganzen westlichen Welt. \nHändel selbst passte den Messiah viele Male an\, so dass heute keine Version als „authentisch“ angesehen werden kann. Viele weitere Änderungen und Arrangements wurden in den folgenden Jahrhunderten hinzugefügt – so zum Beispiel von Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 1789. Seine Uraufführung in Deutschland erlebte „Der Messias“ erst 1772 in Hamburg mit der deutschen Textfassung von Christoph Daniel Ebeling – erst 13 Jahre nach Händels Tod und 30 Jahre nach seiner englischen Uraufführung. \nAus Berichten derer\, die dem Komponisten nahestanden\, wissen wir\, dass Händel das Werk in einer grenzenlosen Hochstimmung schuf\, die fast einer Entrücktheit gleichkam. „Ich glaubte den Himmel offen und den Schöpfer aller Dinge selbst zu sehen“ soll er tränenüberströmt ausgerufen haben\, als er den zweiten Teil des Oratoriums mit dem berühmtesten Satz – dem Halleluja – abgeschlossen hatte. \nNach gängiger Aufführungspraxis kommt im diesjährigen Konzert der Konzertgesellschaft das Oratorium mit allen drei Teilen\, jedoch in einer um einige Solo-Arien leicht gekürzten Fassung zur Aufführung.\n(Text: Konzert Gesellschaft Schwerte) \nChor der Konzertgesellschaft Schwerte\nOrchester aus Instrumentalsolisten der Dortmunder Philharmoniker\, des Philharmonischen Orchesters Hagen u.a. \nSolist*innen\nBass: Jakob Kreß \nLeitung: Franz Leo Matzerath
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DESCRIPTION:Ein Abend – ein Beobachter – und drei Paare an den unterschiedlichsten Punkten ihrer Beziehung. Triff auf den stürmischen Liebhaber\, die selbstbewusste Lady\, den schüchternen Nerd\, von der Liebe Enttäuschte und selbstverständlich auch das Traumpaar im siebten Himmel. Durchlebe die verschiedenen Facetten der Liebe mit Musik aus Oper\, Operette\, Musical und Tonfilm. \nSopran: Isabel BlechschmidtBariton: Jakob KreßKlavier: Anna Körber
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