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SUMMARY:Diven! Es kann nur eine geben\, oder?! (OPER PLUS)
DESCRIPTION:Stell Dir vor\, Du singst ein Galakonzert und die Kollegin lässt auf sich warten-wo bekommst Du so schnell einen Ersatzstar her? Stell Dir vor\, Du bist Operndiva: Nur eine Stunde Verspätung und schon fängt Deine Gala ohne Dich an-Frechheit!\nStell Dir vor\, Du bist Opernfan und Dein Star lässt auf sich warten-schlägt jetzt Deine grosse Stunde? \nEigentlich läuft alles wie am Schnürchen: ein Konzertabend steht auf dem Programm\, mit Arien und Duetten aus Oper\, Operette und Musical. Ein ganz normaler Abend wie viele andere vorher auf der großen Tournee der gefeierten Starsopranistin. Ihr männlicher Sidekick und Gesangspartner\, den sie für die Tour engagiert hat\, und ihr*e Pianist*in starten wie üblich routiniert das Konzertprogramm. Doch schon nach dem ersten Takt gerät alles aus dem selbigen: wo bleibt der Star des Abends? Ratlosigkeit macht sich breit. Wie und womit kann man das Publikum im ausverkauften Saal bei Laune halten\, bis die kapriziöse Primadonna auf der Bühne erscheint? Hilfe naht von unerwarteter und noch dazu weiblicher Seite aus dem Zuschauerraum\, und der improvisierte Abend nimmt an Fahrt auf – doch da rauscht der verspätete Star auf die Bühne. Und plötzlich stehen sich zwei Diven gegenüber\, von denen beide überzeugt sind: Es kann nur eine geben! \nErleben Sie in einem furiosen Mix aus bekannten Opern-\, Operetten- und Musicalnummern\, von Puccini\, Verdi\, und Bizet bis zu Bernstein\, Léhar und Benatzky\, wie sich begeisterter Fan\, aufbrausende Primadonna und ein verzweifelter Bariton Spitzentöne und treffsichere Bosheiten um die Ohren hauen\, alles im verzweifelten Versuch\, die Frage zu klären: wer hat die höchste Position im Opernhimmel? \nSopran: Isabel BlechschmidtMezzosopran: Frauke MayerBariton: Jakob KreßKlavier: Anna Körber
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SUMMARY:Dixit Dominus\, Zadok the Priest\, Ode for St. Cecilia’s Day (Georg Friedrich Händel)
DESCRIPTION:Händels drei Werke sind wie geschaffen für den prächtigen Großen Saal im Neuen Schloss Schleißheim. Der affektiven\, wilden Vertonung von Psalmentexten in »Dixit Dominus« folgt festliche Krönungsmusik in „Zadok the Priest“ und zum glänzenden Schluss die „Ode for St. Cecilia’s Day“\, das Chorwerk zu Ehren der Schutzpatronin aller Musizierenden. \nOrpheus Chor München \nBarockorchester La Banda \nSopran: Flore van MeerscheSopran: Veronika MairAlt: Katharina GuglhörTenor: Eric PriceBass: Jakob Kreß \nLeitung: Gerd Guglhör
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SUMMARY:Die Schöpfung (Joseph Haydn)
DESCRIPTION:Haydns Werk schildert in berührend naiver Weise mit himmlischer Musik die biblische Sicht auf die große\, bis heute ungeklärte Frage nach der Entstehung der Welt\, noch völlig unberührt von den Erkenntnissen heutiger Astrophysik. Ihre Erschaffung in sechs Tagen nach dem Text im Buch Genesis des Alten Testaments bildet die Grundlage für Haydns Oratorium. „Ich war auch nie so fromm\, als während der Zeit\, da ich an der Schöpfung arbeitete“\, so zitieren Biografen den Komponisten. Die drei Erzengel Gabriel\, Uriel und Raphael erzählen und kommentieren mit lautmalender und plastischer Musik das Geschehen\, bis sie nach dem sechsten Tag zusammen mit dem Chor singen dürfen: „Vollendet ist das große Werk\, der Schöpfer sieht´s und freuet sich“. \nDiese von Joseph Haydn in ihrer Pracht und Schönheit gefeierte Erde ist wegen unverantwortlichen menschlichen Handelns in ihrer Existenz massiv bedroht. Daher verstehen die MikroPhilharmonie EinKlang zusammen mit den 19 professionellen Sängerinnen und Sängern des Ensembles Seicento vocale das Oratorium heute als eine höchst aktuelle Mahnung an uns alle\, die Schöpfung zu retten und zu bewahren. Zu Haydns Zeiten wurde das Werk in unterschiedlichsten Besetzungen aufgeführt. So wurden unter Leitung des Komponisten dreihundert Sängerinnen und Sänger von hundert Instrumentalist*innen begleitet. EinKlang verspricht sich von der Kammerfassung mit insgesamt 35 Mitwirkenden hohe Intensität und persönliche Ansprache jeder einzelnen Konzertbesucherin und jedes einzelnen Konzertbesuchers. \nIn einer Werkeinführung 30 Minuten vor Beginn des Konzerts werden Dirigent und Solist*innen musikalische Aspekte des Oratoriums beleuchten. \nText: Einklang – Philharmonie für Alle e.V. \nVokalensemble Seicento vocale \nMikroPhilharmonie EinKlang \nGabriel (Sopran): Inga Balzer-WolfEva (Sopran): Ursula GöllerUriel (Tenor): Maximilian VoglerRafael (Bass): Mathis KochAdam (Bass): Jakob Kreß \nEinstudierung: Jan Croonenbroeck\, Alexander Toepper \nLeitung: Joachim Harder
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